CAD/CAM - Fertigung - Formenbau

Von der Idee zu Prototyp und Kleinserie

Kompetenz und Leistung aus einer Hand

Schnell und flexibel sein heißt heute das Erfolgsrezept. Dafür verfügen wir über moderne CAD/CAM-Systeme. Sie kommunizieren direkt mit den Fertigungsmaschinen zum Fräsen und Schneiden mit Heissdraht. Damit lassen sich nahezu beliebige 3D-Formen realisieren.

Innerhalb kürzester Zeiten entstehen so von der Idee über das Design, die Konstruktion und den Formenbau die laminierten Bauteile.

Flexibel mit großem Spektrum an Verfahren und Materialien  

Im Formenbau fräsen wir 3D-Formen aus Hartschaum, Holzwerkstoffen, PU-Werkstoffen (bekannt z. B. als Ureol) sowie Aluminium. Die Oberfläche der Form bildet sich direkt auf dem laminierten Bauteil ab. Deshalb ist die Oberflächengüte der Formen äußerst wichtig  für den optischen Eindruck der Bauteile. Der Formenbau entscheided über die Qualität der Faser-Kunststoff-Verbunde! 

Als Verfahren zum Laminieren steht bei Prototypen meist das Handlaminieren (Naß-in-Naßverfahren) im Vordergrund. Selbstverständlich unterstützt mit Vakuum-Sack oder Vakuumfolie. 

Darüber hinaus arbeiten wir mit dem Verfahren der Vakuum-Infusion. Dabei werden die Fasern - Gewebe oder Matten - und die Kernmaterialien - zum Beispiel Honeycomb-Waben, Polystyrol-Hartschaum, PVC-Schaum -  paßgenau in die Formen eingelegt. Nach dem Aufbringen unterschiedlicher Schichten aus Abreißgewebe, Saugvlies und Folie wird die Form vakuumdicht verschlossen. Über das angelegte Vakuum wird das Harz in die Form gezogen und die Fasern getränkt. Vorteile sind der hohe Fasergehalt des fertigen Laminats, die nahezu völlige Freiheit von Lufteinschlüssen und damit die hohe Qualität des Laminats. 

Hohle Bauteile, wie Rohre und Luftführungen, lassen sich mit Hilfe von Kernen aus Schaum oder wasserlöslichem Keramikmaterial herstellen. Die Kerne werden mit Lösemitteln oder Wasser sowie mechanisch entfernt. Die Hohlteile haben innen glatte Oberflächen.

 






Aus der Werkstatt

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